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Zielgruppen

Das Projekt zielt auf alle im grenzüberschreitenden UVP Prozess befasste, beteiligte, involvierte und interessierte Akteure und Agenten.

Beamte, Sachbearbeiter, Projektwerber, Investoren werden durch die Entwicklungen im Projekt, v.a. durch das Center of Competence als auch durch das Portal, beim Austausch von Erfahrungen und Informationen zur Erarbeitung von Dokumentationen, Vorlagen, zur Umsetzung und zum Monitoring von Projekten und zur Durchführung von Konsultationen unterstützt.

Die Bürger, BI und NGO Ebene und die Bevölkerung erlangt einen einfacheren Zugang zu Projektinformationen und –unterlagen als auch zu Informationen über den Stand und Fortschritt grenzüberschreitender Projekte.

 

Bezogen auf die Zielgruppen soll durch die Projektarbeit und die –ergebnisse folgenden Mehrwert geschaffen werden:

  • Bürger: Zugriff zum Info- und Datenportal, bürgerfreundliche e-Verwaltung, Info- und Downloadbereich im Internet verfügbar, Zugang zur Fachcommunity, Informationsveranstaltungen, Kontakte zum In- und Nachbarland aufbauen
  • Öffentliche Verwaltung: Erfahrungs- und Informationsaustausch betreffend Projekteinreichungen und –abwicklungen, Dialog über aktuelle Projekte und Fragestellungen, best-practice, Wissens- und Erfahrungsaustausch im Umgang mit der Leitung von UVP/SUP- Genehmigungsverfahren, fachlicher Austausch und Networking mit Fachkollegen aus A-SK, gemeinsame Entwicklung und Anwendung der Daten- und Informationsplattform, Verständnis für die Bedingungen im Nachbarland entwickeln
  • NGOs und BIs: Erfahrungs- und Informationsaustausch betreffend Projekteinreichungen und –abwicklungen, Dialog über aktuelle Projekte und Fragestellungen, Zugang zur Fach- und Behördencommunity, Informationsveranstaltungen, Kontakte zum Nachbarland aufbauen
  • Projektwerber und Investoren: Effizienzsteigerung bei der Ausarbeitung und Vorlage angeforderter Unterlagen und erleichtertes Handling bei der Projekteinreichung durch das Info- und Datenportal. Durch einen Info- und Downloadbereich wird die Antragsstellung übersichtlicher, schneller, ressourcensparender und die Region für Investoren attraktiver. Einfachere und schnellere Genehmigungsverfahren erhöhen Investitionsbereitschaft von Projektwerbern, da die eingesetzten Ressourcen u.a. zu einem rascheren und konfliktfreieren Ergebnis führen.
  • e-MAT Netzwerker und Arbeitsgruppenmitglieder: „joint acting“, Weiterentwicklung gemeinsamer Arbeitsschwerpunkte (Analyse von Genehmigungsverfahren, Entwicklung gemeinsamer Antragsformulare, Vorschlaglisten usw.), Diskussion von Angleichungsvorschlägen, sampling von Musterverfahren, Optimierung von Verfahren durch lessons learned