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Projektbeschreibung

Im Rahmen des EU-Programms ETZ Creating the future Slowakei-Österreich startete am 11.5.2011 das Projekts e-MAT „Development and implementation of EIA - management tools for cross border regions in Austria and Slovakia“.

e-MAT befasst sich vor dem Hintergrund der Espoo- und Aarhus Konventionen mit dem Thema der Verfahrensoptimierung und Effizienzsteigerung bei grenzüberschreitenden UVP Projekten zwischen der Slowakei und Österreich. Hierbei nimmt das Projekt konkret Bezug zu aktuellen Planungen z.B. Marchfeldschnellstraße, zu regionalen Strategien „Eisenstädter Erklärung“ und EU Strategien wie Lissabon- und Göteborg Strategie.

 

e-MAT ist ein wissensmanagementbasiertes EU-kofinaniziertes Projekt, das den grenzüberschreitenden Wissenstransfer, das Vernetzen und Netzwerken von Bürgern, Behörden, Ministerien, NGOs usw., zum Ziel hat. Kernelemente der Projektarbeit stellen die Projektmodule „creating a network, „joint acting“ und „e-collaboration“ und die gemeinsame Expertenplattform „e-MAT Center of competence“ dar.

Lead Partner von e-MAT ist die Niederösterreichische Landesregierung, Abteilung Umweltrecht, die in Zusammenarbeit mit der Slowakischen Umweltagentur SZAP und dem Slowakischen Umweltministerium das Projekt ins Leben gerufen haben. Unterstützt wird e-MAT des Weiteren durch die Niederösterreichische Landesregierung, Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten, durch das BMLFUW und BMVIT, die Wiener, NÖ und Bgld. Umweltanwaltschaften.