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Grundinformationen zum Projekt

Das Projekt e-MAT befasst sich vor dem Hintergrund der Espoo- und Aarhus Konventionen mit dem Thema der Verfahrensoptimierung und Effizienzsteigerung bei grenzüberschreitenden UVP Vorhaben und Verfahren zwischen der Slowakei und Österreich. Hierbei nimmt das Projekt konkret Bezug zu  zu regionalen Strategien wie die „Eisenstädter Erklärung“ und EU Strategien wie Lissabon- und Göteborg Strategie.

Das Hauptziel des Projektes ist es den UVP Prozess in der Grenzregion Österreich und der Slowakei mit den Methoden des Wissensmanagements zu optimieren und dadurch dazu beizutragen, eine nachhaltige, umweltbewusste und innovative Entwicklung der Region ohne Konflikte zu erreichen.

Das Projekt wird im Zeitraum von 1. Februar 2011 bis 30. Juni 2013 umgesetzt.

Das Projekt wurde im Rahmen des Programms der grenzüberschreitenden Kooperation Slowakische Republik – Österreich 2007 – 2013 mit seinen Aktivitäten dem Prioritätsbereich P2 "Erreichbarkeit und nachhaltige Entwicklung" zugeordnet, respektiv dem Bereich "Energetische Effektivität und erneuerbare Energiequellen, Umweltschutz, Risikomanagement".

Kofinanziert wird das Projekt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Die Projektaktivitäten betreffen die Grenzregionen auf der österreichischen Seite Wien, Nord Burgenland, Weinviertel, Wiener Umland, Nordteil und auf der slowakischen Seite Selbstverwaltungskreis Bratislava und Selbstverwaltungskreis Trnava.